Wie man wild und gefährlich lebt: Sicherheit, also die Abwesenheit von Gefahr, und Versicherung, der Ausgleich also, wenn doch mal was passiert - darauf setzen unsere modernen westlichen Gesellschaften, zumal Deutschland. William Gurstelle, amerikanischer Ingenieur und Bestsellerautor, setzt etwas dagegen: die Lust an der Gefahr. Verwundert stellen wir fest, dass das Paradox in unser Gesellschaft feste Wurzeln hat, dass Telefongesellschaftsangestellte (das war Gurstelle in seinem früheren Leben!) oder Finanzbeamte in ihrer Freizeit mit dem Snowboard über Buckelpisten hüpfen, sich an Gummiseilen von Brücken stürzen oder sich ohne Sicherung in alpine Steilwände wagen. Gurstelle zeigt, wie man sein ganzes Leben so gestalten kann, von der Zigarette über den Geschwindigkeitsrausch bis hin zu "mit Tieren kämpfen", "mit dem Feuer Spielen" oder "gefährlichen Gaumenfreuden" (Kugelfisch, Madenkäse und Co.). Wie soll man sagen: Nicht zur Nachahmung empfohlen - oder gerade doch?
[tm]
Männer lieben die Gefahr
Wie man wild und gefährlich lebt - für mehr Nervenkitzel im Alltag
Mehr Nervenkitzel im Alltag: William Gurstelle zeigt, wie man aufregende und interessante Dinge tun kann, ohne dafür die Familie zu verlassen oder in ein fremdes Land zu ziehen. In einer waghalsigen Mischung aus Wissenschaft, Kulturgeschichte und praktischer Anleitung führt er ein in die Kunst des gefährlichen Lebens. Ob Messer werfen, Absinth trinken, Kugelfisch essen, Schwarzpulver herstellen oder Raketen bauen - hier finden sich alle Fertigkeiten, die den Lebemann vom Langweiler unterscheiden.
Umgang mit Adrenalin und Testosteron lernen
Wie man wild und gefährlich lebt: Sicherheit, also die Abwesenheit von Gefahr, und Versicherung, der Ausgleich also, wenn doch mal was passiert - darauf setzen unsere modernen westlichen Gesellschaften, zumal Deutschland. William Gurstelle, amerikanischer Ingenieur und Bestsellerautor, setzt etwas dagegen: die Lust an der Gefahr. Verwundert stellen wir fest, dass das Paradox in unser Gesellschaft feste Wurzeln hat, dass Telefongesellschaftsangestellte (das war Gurstelle in seinem früheren Leben!) oder Finanzbeamte in ihrer Freizeit mit dem Snowboard über Buckelpisten hüpfen, sich an Gummiseilen von Brücken stürzen oder sich ohne Sicherung in alpine Steilwände wagen. Gurstelle zeigt, wie man sein ganzes Leben so gestalten kann, von der Zigarette über den Geschwindigkeitsrausch bis hin zu "mit Tieren kämpfen", "mit dem Feuer Spielen" oder "gefährlichen Gaumenfreuden" (Kugelfisch, Madenkäse und Co.). Wie soll man sagen: Nicht zur Nachahmung empfohlen - oder gerade doch?